ÖVP-Kaufmann/Plakolm: Junge Politik wird umgesetzt

Martina und Claudia

Die designierte Bundesobfrau der Jungen Volkspartei Claudia Plakolm zu Besuch in Graz.

„Junge Politik wird nicht nur gehört - sie wird auch umgesetzt. Zahlreiche Forderungen der JVP finden sich im Regierungsprogramm der Bundesregierung unter Sebastian Kurz wieder und werden laufend umgesetzt, zuletzt etwa die Senkung des aktiven Betriebsratswahlalters auf 16 Jahre. Der erfolgreich begonnene Weg der JVP unter Sebastian Kurz wird jetzt mit Claudia Plakolm als zukünftige Bundesobfrau fortgesetzt“, so Martina Kaufmann über die Stärke der Jungen Volkspartei.

„Seit dem letzten Jahr stellt die JVP zum ersten Mal in der Geschichte neun Nationalratsabgeordnete. Die Stärke der JVP zeigt sich jedoch nicht nur im Bund, sondern besonders in den Gemeinden, Städten und den Landtagen. Auf allen Ebenen werden jetzt junge Menschen wahrgenommen und, was besonders wichtig ist, sie werden auch ernst genommen und tragen damit wesentlich zur politischen Arbeit bei“, so die designierte Bundesobfrau der JVP, Claudia Plakolm.

Die 25-jährige Oberösterreicherin Plakolm ist seit ihrer Schulzeit politisch aktiv: von der Schulbank als Landesschulsprecherin in den Gemeinderat ihrer Heimatgemeinde Walding zur Landesobfrau der Jungen ÖVP Oberösterreich und schließlich über die Landesliste in den Nationalrat – Plakolm kennt die unterschiedlichen Bereiche der Politik und weiß, worauf es ankommt. „Es braucht den engen persönlichen und inhaltlichen Austausch mit den Mitgliedern und Funktionären. Die Junge ÖVP ist die größte politische Jugendorganisation im Land und eine starke Stimme für junge Anliegen. Wir wollen auch in Zukunft weiter für die jungen Menschen da sein: in den Orts-, Bezirks- und Landesgruppen sowie auf Bundesebene. Das ist es, was die Junge ÖVP ausmacht“, so Plakolm.

„Ich bin davon überzeugt, dass wir mit Claudia als Bundesobfrau weiterhin einen starken Einfluss auf die Bundespolitik haben werden und es freut mich natürlich, dass sie als Oberösterreicherin auch in die Steiermark und nach Graz kommt, um hier vor Ort zu erfahren, was für uns besonders wichtig ist“, so Kaufmann abschließend.