Junge ÖVP: Eintrittstests bieten Sicherheit bei behutsamen Öffnungsschritten

a day with Claudia Plakolm

Die Junge ÖVP fordert im nächsten Schritt von den Hochschulen ein Konzept für Präsenzlehre und die Öffnung von Bibliotheken und Lesesälen im Sommersemester.

Die österreichische Strategie, im Kampf gegen die Corona-Pandemie massiv auf regelmäßige Tests zu setzen, geht voll auf: In den letzten fünf Tagen wurden knapp 1,1 Millionen Antigen- und PCR-Tests durchgeführt. „Durch das regelmäßige Testen sind die behutsamen Öffnungsschritte erst möglich“, betont die designierte Bundesobfrau der Jungen ÖVP und Abgeordnete zum Nationalrat Claudia Plakolm. Österreichweit gibt es mittlerweile 500 permanente Teststationen, dazu kommen gut 700 Apotheken, in denen man sich auch gratis testen lassen kann - Tendenz steigend!

Besonders erfreut zeigt sich Plakolm über die sehr hohe Akzeptanz der Schnelltests in den Schulen: „Wir haben in den letzten Tagen viele positive Rückmeldungen aus Niederösterreich und Wien bekommen. Schüler wie Eltern freuen sich, dass so der Präsenzunterricht wieder ermöglicht wird!“ Nach dem Ende der Semesterferien in allen anderen Bundesländern werden ab 15. Februar wöchentlich gut 2,2 Millionen Schnelltests in den Schulen durchgeführt. „Das macht die Schule zu einem möglichst sicheren Ort!“, so die designierte Bundesobfrau.

„Wir müssen nun auch allen Studentinnen und Studenten eine Perspektive für das Sommersemester geben“, fordert Plakolm abschließend angesichts der Tatsache, dass sich alle Studierende in Österreich de facto seit Beginn der Pandemie im Distance Learning befinden. „Die Teststrategie der Schulen lässt sich problemlos auf die Hochschulen umlegen. Mit Schnelltests und einem ordentlichen Contact-Tracing können wir zumindest einzelne Lehrveranstaltungen in Präsenz ermöglichen und Bibliotheken und Lesesäle wieder öffnen!“, zeigt sich Plakolm entschlossen.