Junge ÖVP ad UG-Novelle: Klare Verbesserungen für Studierende!

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In den letzten Jahren wurde für die Universitäten und vor allem für die Studentinnen und Studenten in Österreich sehr viel getan: Die Universitätsfinanzierung wurde 2018 neu beschlossen, die Studienbeihilfe wurde erhöht und letztes Jahr haben wir mit der Erhöhung der Zuverdienstgrenze für Studierende wesentlich zur besseren Vereinbarkeit von Studium und Beruf beigetragen. „Als größte politische Jugendorganisation in Österreich sind wir bei all diesen Reformen stets mit am Verhandlungstisch gesessen und haben uns aus Überzeugung für die Anliegen der Studierenden eingesetzt“, betont die des. Bundesobfrau der Jungen ÖVP Claudia Plakolm. „Mit der heute beschlossenen UG-Novelle werden nun weitere Forderungen der Jungen ÖVP umgesetzt. Wir schaffen damit ein lebensnahes und leistungsbezogenes Studienrecht, das viele Verbesserungen für Studierende mit sich bringt!“

Neben einer neuen Härtefallklausel, die einen zusätzlichen Antritt für die letzte noch offene Prüfung ermöglicht, trägt auch die Beweislastumkehr bei der Anrechnung von Studienleistungen zur besseren Studierbarkeit bei. „Zukünftig wird es nicht mehr so sein, dass die Studierenden für jede Anerkennung vehement kämpfen müssen. Ganz im Gegenteil: Universitäten müssen nun beweisen, dass und warum eine konkrete Studienleistung nicht anerkannt wird!“, zeigt sich der VP-Sprecher für Schüler und Studenten Abg.z.NR Nico Marchetti erfreut. „Darüber hinaus bringt die UG-Novelle mit der Verpflichtung zur ECTS-Gerechtigkeit einen weiteren wesentlichen Vorteil für Studierende mit sich“, betonen die beiden Abgeordneten abschließend.